Samstag, 25. September 2010

Cataclysm Schlachtfeld: Die Schlacht um Gilneas

Blizzard hat auf seiner World of Warcraft: Cataclysm Seite schon seit einiger Zeit einen Artikel über das neue PvP Schlachtfeld "Die Schlacht um Gilneas" erstellt.

Als König Graumähne nach dem zweiten Krieg alle Bande mit der Allianz durchtrennte, wurde das Königreich Gilneas zu einer unabhängigen Nation, ohne Verbindungen zu anderen Fraktionen und gegnerischen Streitkräften. Obwohl der massive Graumähnenwall Gilneas vor Bedrohungen von außerhalb schützte, verkrüppelten ein höchst ansteckender Worgen-Fluch und Bürgerkrieg das Königreich von innen heraus. Als der Kataklysmus die Tore des Graumähnenwalls zerstörte, mussten die Bewohner Gilneas lernen ihren dunklen Fluch zu akzeptieren, um katastrophale Erdbeben und die unnachgiebige Invasion der Verlassenen zu überstehen. Die Horde hat dieses Land als strategische Schlüsselposition mit Ressourcenvorkommen erkannt, die den Kampf gegen die Allianz unterstützen können. Die Streitmächte der Horde werden ihre Belagerung nicht einstellen, bis die Stadt und die umliegenden Gebiete unter ihrer Kontrolle sind. Um das eigene Land gegen die Horde zu verteidigen, muss die einst isolierte Nation Gilneas nun mit der Allianz zusammen arbeiten.
Ressourcen kontrollieren

Die Schlacht um Gilneas ist ein neues 10 vs. 10 Schlachtfeld für Spieler der Stufe 85. Ähnlich dem Arathibecken müssen die Teams strategische Punkte auf der Karte kontrollieren, um Ressourcen zu sammeln. Das erste Team, das 2000 Ressourcen angesammelt hat, gewinnt.


Die Schlacht

Die Teams starten mit jeweils einem Friedhof auf sich gegenüberliegenden Seiten der Karte. Sobald das Match startet, werden die beiden Teams darum wetteifern die drei strategischen Punkte besetzt zu halten. Jeder Punkt erlaubt es dem eigenen Team mehr Ressourcen und einen zusätzlichen Friedhof zu erhalten. Die Intensität der Schlacht wird durch viele Hindernisse, welche die Sichtlinie blockieren, und Flaschenhälse, um gegnerische Vorstöße abzuwehren, weiter erhöht.


Der Rundblick

Im Zentrum der Karte befindet sich eine Gegend, die als Rundblick bekannt ist. Die Berge zu beiden Seiten der Karte erschaffen Flaschenhälse, während schmale Pässe alternative Routen für die Teams durch die Berge darstellen. Ein Fluss, der die Karte teilt, führt die Gegner ebenfalls zu einer einzelnen Brücke. In manchen Fällen könnte das Besetzen des Rundblicks der Schlüssel dazu sein die Kontrollpunkte zu sichern.


Kontrollpunkte

In der Schlacht um Gilneas stehen sowohl der Horde als auch der Allianz drei Kontrollpunkte zur Verfügung, die eingenommen werden können: Die Minen, der Leuchtturm und die Wasserwerke. Sobald einer dieser Punkte von einem Team kontrolliert wird, wird der nahegelegene Friedhof freigeschaltet. Zusätzlich erscheinen Arbeiter der jeweiligen Fraktion, um die für einen Sieg benötigten Ressourcen einzusammeln.

Mit der Rückkehr von Todesschwinge wird Chaos in Azeroth ausbrechen, aber viele standhafte Anführer sehen den Kataklysmus auch als eine Gelegenheit die Interessen ihres Volkes stärker voranzutreiben… oder schlichtweg mehr Macht zu erhalten. In Gilneas liegen die Dinge nicht anders. Werden die bedrängten Bewohner Gilneas dazu in der Lage sein ihr Land zu verteidigen, nachdem sie sich wieder mit der Allianz zusammengeschlossen haben? Oder werden die Verlassenen, gestärkt durch Garroshs Horde, dieses nahezu in Vergessenheit geratene Gebiet als neue Feste in den Östlichen Königreichen für sich beanspruchen.




Quelle: worldofwarcraft.com


MfG
Flo

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