Samstag, 24. Juli 2010

Cataclysm Beta Erfahrung mit dem Goblin und den verlorenen Inseln

Nachdem ich den Goblin einige Zeit gespielt habe, denke ich sollte ich euch mal eine Zusammenfassung geben. Ich werde nicht auf die Story eingehen, sondern vielmehr auf das Gameplay, Grafik und Quests.
Ein paar Eindrücke mit Bildern gibt es hier: Teil 1 + Teil 2.


Zu Beginn einmal eine kurze Statistik:

Rasse: Goblin
Klasse: Jäger
Dauer von 1-10: ~ 2 Stunden
Dauer von 10-14: ~ 2 Stunden
Ruf bei Bilgewasserkartell: 1100/21000 wenn man in Orgrimmar ankommt.
Phasing vorhanden?: Ja sehr oft
Schwierigkeit: Leicht, "Bosskämpfe" mittelschwer für Beginner
Story: interessant und gut, manchmal albern
Quests: 8,5/10

Zusammenfassung der Gebiete:
Man startet mit Level 1 auf Kezan, einer kleinen Insel im Mahlstrom. Strand und Sommerfeeling sucht man hier jedoch vergeblich, denn Kezan selbst besteht aus einer Stadt mit Strassen und einer verschmutzten Umwelt. Und dann gibt es noch einen Vulkan der fast davor ist auszubrechen. Mit leichten Quests geht es gleich los, töte X Gegner und bringe Y faule Arbeiter zum arbeiten. Danach darf man als kleiner Goblin gleich in ne schicke Karre und auf den Strassen (oder abseits) von Kezan rum "cruisen". Auffallend ist schon zu Beginn der häufige Einsatz von Phasing und noch mehr coolen Quests in denen man u.a. eine Bank ausrauben muss, Leute überfahren soll oder die eigenen Party Gäste versorgen kann.

Um nicht die Story zu verraten springe ich mal auf die nächste Insel von den "verlorenen Inseln", dort kann man Affen füttern und eine Mine besuchen. Auch hier wird wieder Phasing eingesetzt und fast jede Quests macht Lust auf mehr. Endlich sieht man auch schöne Strände und Palmen sowie wunderschöne Wälder - die Grafik lässt sich mit Wrath of the Lich King vergleichen, ausser das Wasser welches sensationell ist. In diesem Teil in dem man anfangs Level 6 ist wird es zu Ende hin von der Story her sehr interessant.

Mit ungefähr Level 8 fliegt man (unsicher) mit einer Rakete auf die benachbarte Insel auf der man selber mit Hilfe von Sprengstoff eine Stadt erschafft. Auch hier erwarten einen lustige Quests wie fliegende Hühner, ein Kampf gegen einen Hai oder Babynaga welche man als Geisel nehmen muss. Später wird die Stadt jedoch angegriffen und man muss sich mit Hilfe einer Kanone verteidigen. Schaut man sich die Gegner etwas genauer an fällt einem auf, dass die Gegner sehr detailreiche Grafiken besitzen.
Weiter geht es mit Zombies und Schildkröten. Am Ende erwartet einem ein Kampf gegen eine riesen Schildkröte und ein Vulkanausbruch.

Zum allerersten Mal kämpft man als Goblin gegen die Allianz - am Boden und in der Luft. Später geht es wieder in eine Mine und auf eine Bohrinsel und abschließend ein Kampf der für die Horde sehr wichtig ist. Danach reist man mit einem Boot nach Orgrimmar um dort zu Garrosh und anschließend nach Azshara zu gehen.


Fazit:
Noch nie hat Blizzard sich so viel Mühe bei den Quests und Transportwegen gegeben, nerviges rumgelaufe hat dank Reittieren, Raketen und sonstigem Goblinkram ein Ende. Zwar kommen viele Quests sehr albern und unlogisch vor, sie machen aber eine Menge Spaß und sind definitv die 40€ für das Addon Wert. Auch die Texturen überzeugen - sowohl die Goblins als auch die Gegner und die umgebung. Die Musik kann ich derzeit noch nicht beurteilen. Da es ein Startgebiet ist sind die Quests und Gegner nicht wirklich schwer für einen Casual Gamer, wobei ich als Jäger auch Vorteile hatte. Aufgefallen ist mir auch, dass man ständig neue Rüstungen und Waffen bekommt - am Ende sogar Rare Gegendstände.


Da die Worgen derzeit nicht spielbar sind, kann es noch etwas dauern bis ich darüber etwas berichten kann.


Bis dahin alles Gute
Flo

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